Startseite
  Archiv
  About me...
  Video
  Gedichte?
  Jugendschutz
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
    feel.the.darkness
    - mehr Freunde


Links
   My Homepage
   My 2te Homepage
   My Forum
   GB zum Zeichnen
   Knuddels.de der Chat
   Virtueller Chat Breakster
   Selba klicken macht schlau =)
   Nicht Klicken


http://myblog.de/knuddelmaus160404

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Ich werde
niemals wieder Lieben


Eine Träne schimmert feucht
Im Aug', das sich im Spiegel sieht
Sie erzählt von einer alten Wunde
Die tief im Herzen wieder blutet

So bleibt der Mensch am Ende doch
In seiner Größe stets ganz klein
Ist er doch der Liebe unterworfen
Die ihn erbarmungslos zerdrückt

Es reicht ein Lächeln, eine Berührung
Oft nur ein Wort der Zärtlichkeit
Um sich in ihr zu verlieren
Und sich falschen Versprechen hinzugeben

Und ich hab keine noch getroffen
Die offenherzig lieben würde
Der es um mich gehen würde
Nicht um das, was ich bedeute

Und so ist dies mein letztes Lied
Das ungehört im Wind verhallt
Es ist nun klar, in Schmerz entschieden
- Ich werde niemals wieder Lieben

Ein weitere,
zerstörte Welt


Die Tage ziehen fort
An andere Küsten
Und zurück bleibt nur
Eine verlassene Welt

Wind und Regen vergehen
Aber keine Sonne trocknet
Auch sie ist weit weg
Hat diese Gestade verlassen

Der Mond verging
In einem hellen Gleißen
Und mit ihm die Sterne
Alles ist dunkel und kalt

Ich alleine steh noch hier
Aber nicht mehr lange
Was einmal verloren
Kommt niemals wieder
Und ich fürchte
Es ist mein Schicksal
Alles was ich erschaffe
Wüst und leer zu verlassen
Aber am Ende ist es doch
Nur eine weitere, zerstörte Welt

Stille Welt


Unendlichkeit so greifbar nah
Zukunft, Vergangenheit - gepaart
Die Gegenwart als bloßer Schein
Licht und Schatten sind sich gleich

Gut und Böse
Freud und Trauer
Nichts ist mehr von Bedeutung
Berührt mich nimmermehr

Was zu tun ist tu ich
Den Rest lass ich beiseite
Kann doch nichts mehr erreichen
Hat' schon zu Anbeginn verlor'n

Lachen und Weinen
Laut und leise
Nichts ist mehr von Bedeutung
Für mich ist alles gleich

Ich dreh mich nurmehr im Kreis
Geh weder vorwärts noch zurück
Will keinen anderen mehr seh'n
Hab doch die Einsamkeit bei mir

Licht und Dunkel
Tag und Nacht
Nichts ist mehr von Bedeutung
Sie alle haben mich schon aufgegeben

Hab verloren was ich hatte
Und auch was ich haben könnte
Bin gefallen, gestürzt
Um mich dann zurückzuziehen

Schwarz und Weiß
Liebe und Haß
Nichts ist mehr von Bedeutung
Hier in meiner stillen Welt

Manchmal

Wo ist der Weg
Der all die Jahre
So deutlich zu sehen war?
Der mir zeigte
Wohin ich mich wenden mußte
Und wohin ich ging?

Wo ist das Licht
Das mir so lange
Mein Ziel beschienen hat?
Das mich führte
Und die Bürde des Lebens
Leichter tragen ließ?

Wo sind all die Sterne
Der Mond
Und der sanfte, kühlende Wind?
Wo ist das Leben
Das ich führen wollte
Und doch nicht führen kann?

Manchmal wache ich auf
Und es scheint alles verloren
All die Träume und Hoffnungen
Für immer verschwunden
Und ich trauere
Und sehe ihnen nach
Wie sie für immer
im Ozean der Wirklichkeit entschwinden

Einer Toten Freundin


Ein Stern soll mir hell leuchten
jeden Tag an dem du fehlst
Er soll den Schmerz beruhigen
Das Herz mit Freude füllen

Doch es wird kein Stern dort oben
je für mich alleine scheinen
Die Vergänglichkeit des Lebens
wurde mir durch dich gewahr...

Ich vermiss dich so sehr...

Einer Toten Freundin(2)


Ich denke an unsere Schönen Momente
Während Tränen meine Augen verlassen
Ich erinnere mich an diese so wunderbare Zeit
Während ich vor Schmerz fast ersticke

So vieles hast du mir gegeben
Aber jetzt, jetzt bist du weg
Ich kann mich niemals revanchieren
Was nur soll ich ohne dich tun?

Bis das der Tod uns scheidet sagt man
Solange hat man hier nur Zeit
Aber bei uns war es viel weniger
Wir hatten nicht einmal eine Chance

Meine Liebe... ich vermiss dich so sehr

Einsamkeit


Ein Hauch von sorgenfreiem Sein
Ein Leben, ganz für mich allein
Kein Nachtregier’nder, tiefer Schmerz
Nur süße Leere füllt das Herz

Die Tränen sind längst totgeweint
Erinnerung Vergessenheit
Kein Weg, der mich ins Lichte führt
Kein Laut, der meine Ruhe stört

Von keinem Menschenkind erkannt
Bleibt meine Leere unbenannt
Eine Mauer schirmt mein Herz
Gegen Liebe - Gegen Schmerz

So lebe ich für mich allein
Befreit von Qual und aller Pein
Ein König, hier in meiner Welt
Wo Einsamkeit das Dasein stellt

Liebe verblasst
und Freundschaft zerbricht

Seltsam, wie leer doch
Die Welt erscheinen kann
Wenn man nur den Regen betrachtet
Die tristen, grauen Wolken
Hinter denen die Sonne sich versteckt
Und auf bessere Tage wartet

Seltsam, wie abweisend
Der Wald erscheinen kann
Die Bäume - grau im Dämmerlicht
Und der Boden, hart und schwarz
Der Nebel erschwert die Sicht
Ohnehin bereits von Tränen getrübt

Seltsam, wie schlecht man sich
Doch an ein Gesicht erinnern kann
Die Farbe und den Glanz der Augen
Oder auch den Klang der Stimme
Wenn sie gelacht hat
Und doch kann der Versuch schon weh tun

Seltsam, wie schnell doch
Eine Welt zerbrechen kann
Freunde werden zu formlosen Bekannten
Bekannte werden nie mehr gesehen
Und wo gerade noch Menschen waren
Weht nun nur Wind und Regen fällt

Seltsam, wie kalt es sein kann
Wenn im Herzen nur Leere ruht
Wenn Liebe bloß ein Wort ist
Für das zu Leben sich nicht lohnt
Und Freundschaft nur ein Augenblick
Indem man selber Meinung ist

Wieder einmal verstehe ich nicht
Warum alles sich entfernt
Wie in einem Traum
Aus dem man langsam erwacht
Es ist schon seltsam
Zu erkennen, daß alles umsonst war
Jedes Wort, jede Geste zu nichts verblasst
Und ich war ein Narr mich nicht zu erinnern
So einfach zu vergessen, wie es ist
Wieder alleine zu sein

Ich denke ans Sterben,
manchmal

Die Tage streichen dahin
Vergreifen sich lustlos an der Zeit
Die Sonne ist viel zu müde
Um sich noch ums Scheinen zu kümmern

Die Nächte werden immer länger
Sie finden hier keine Ruhe mehr
Von zu vielen schlechten Gedanken geplagt
Von grausamer Sehnsucht gejagt

Der Morgen erwacht zitternd
In den kalten, leblosen Armen des Tages
Erfüllt von Trauer und Schmerz
Ist er einsam - alleine auf dieser Welt

Es fängt an zu regnen
Zuerst nur leicht, dann immer stärker
Er schwemmt all das Schöne hinweg
Und die Welt steht nackt da und friert

Keine Vögel singen heute morgen
Sie sind beschäftigt damit zu trauern
Um die einsame, weinende Seele
Die dort unter vielen verlassen sitzt

Die Hoffnung hat längst aufgegeben
Schmerz den Krieg erneut entfacht
Liebe scheint nurmehr eine Erinnerung
Aus einem toten, kindgeschwünschten Traum

Tränen streichen sanft über die Wangen
Doch kein Mensch sieht meine innere Qual
Versunken in meine Gedanken, Gefühle
Denke ich ans sterben, manchmal...


Hoffnung vergeht


Die Tage vergehen
Und die Erinnerung verblasst
Langsam aber stetig
Weicht der Traum der Wirklichkeit

Es ist als ob
Eine schöne Musik verklingt
Ein Lied, so voller Gefühl
Das ich kein zweites Mal hören werde

Ich verkrieche mich
Schließe die Tür in mir
Ziehe mich zurück
In meine eigene, kleine Welt

Ich sehne mich
Nach deiner Nähe, deiner Stimme
Und ich kämpfe dagegen
Aus Angst, erneut in Schmerz zu ertrinken

So fürchte ich
Daß ich verschlossen sein werde
Wenn wir uns wieder sehen
Aus Angst davor
Mich wieder zu täuschen
Denn ich bin nicht mutig
Ich fürchte mich
Vor dem Erwachen
Und vor deiner Nähe
Dennoch sehne ich mich
Nach deinen Augen
Deiner Stimme
Und deiner Berührung
Wenn ich an dich denke
In jedem Augenblick




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung